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Früh
Da unser Rückflug erst am Donnerstag Nachmittag gehen würde, konnten wir am Mittwoch
noch einen Vor-Frühstücktauchgang machen, ohne mit der 24-Stunden Regel in
Probleme zu laufen.
Es stand zwar noch ungefähr ein 4-Monats-Tauchprogramm aus, welches noch zu
erledigen gewesen wäre .... aber die Heimat rief, wenn auch nicht sehr laut.
Wir beschlossen von den vielen noch nicht gesehenen Dingen die Röhrenaale heute noch mitzunehmen.
Daher ließen wir uns vom Zodiac wieder in den linken Riffteil bei 45 Minuten bringen,
etwas über das Röhrenaal-Feld hinaus.
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Wir waren mit einem anderen Päarchen die ersten die sich an diesem Morgen
ins Riff bringen liesen.
Da man sich noch vor der Abfahrt des Zodiacs komplett fertig macht, geht dann
beim Aussteigen alles blitzschnell. —
Auf ein Zeichen vom Kapitän liesen Susanne und ich mich rückwärts
ins Blau fallen.
Direkt unter uns war der Sand total aufgewühlt und das Wasser davon milchig
trüb. Nach kurzer Zeit erkannten wir, daß dies kein Taucher war
der beim Abtauchen in den Boden eingeschlagen war sondern ein arabischer
Falterrochen mit ca. 2m Flügelspannweite auf Futtersuche.
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Faden-Fahnenbarsche
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Das Wasser war aber ansonsten kristallklar und wir fanden problemlos
die Röhrenaale.
Leider sind die tatsächlich sehr scheu. Das heißt
bereits von größeren Entfernung ziehen sich diese Sandbewohner in ihre Röhren zurück
und als Fotograf hatte ich keine Chance, nah genug für ein Foto ranzukommen.
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Forsters-Büschelbarsch
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Da die Aale zu dem reichlich tief waren und wir zwecks dem baldigen Flug
mit dem Stickstoff haushalten mußten, haben wir uns an den vielen
anderen Korallenfischen in etwas gemäßigteren Tiefen satt gesehen.
Nebst den zitronengelben Falterfischen, gab es eine ganze Reihe von Wimpelfischen.
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Masken-Falterfisch
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Und irgendwie hatten heute alle keine Eile und Scheu so daß
mir eine ganze Reihe von wunderschönen Aufnahmen gelungen sind.
Quasi so als wollten sich alle Riffbewohner uns zum Abschied besonders nett und von ihrer besten Seite zeigen.
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Masken-Falterfisch
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Zu guter Letzt entdeckten wir dann noch die große Anemone mit den dazu
gehörenden Anemonenfischen und ein gut 1m langer Flötenfisch ließ
sich geduldig in Augenschein nehmen.
Zum Austauchen haben wir dann den Flachwasserbereich beim Steg noch ein letztes Mal
ausführlich abgetaucht.
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Rotmeer-Wimpelfisch
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Wir, sprich ich machte meine Flasche ziemlich leer und zum Abschluß haben wir dann noch Mal unseren
Freunden unter Wasser gewinkt. Schnief!
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Aufgetaucht sind wir beide aber mit der Gewissheit, bald wieder hierher zum Tauchen zu kommen.
Nach diesem letzten Tauchgang blieb uns nur noch uns mit Handschlag von der netten und jederzeit
hilfsbereiten Crew der SUBEX Tauchbasis zu verabschieden.
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Susanne
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Mittag
Den letzten Nachmittag nutzten wir um unsere Ausrüstung richtig
mit Süßwasser zu spülen, alles einzupacken und noch
ein Mal am Strand richtig zu relaxen.
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Wir hatten reichlich Zeit alles herzurichten und ein letztes Mittagsessen an der Strandbar zu verzehren.
Am späteren Nachmittag konnten wir dann noch nähere Bekanntschaft mit einem der Hotel-Kamele schließen.
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Wüstenschiff
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Gewußt?
... nach drei Bananen haben auch Kamele Durst und müssen an die Tankstelle!
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Wüstenschiff an der Tankstelle
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Unser ägyptischer Freund und offizieller Kameltrainer war sichtbar stolz auf sein Tier.
Bereitwillig hat er uns und allen anderen Touristen ausführlich von seinen Tieren
erzählt und berichtet, daß er nicht nur für die Kamele sondern auch für die hoteleigenen Pferde
zuständig ist.
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Wüstenschiff
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Auch das Wüstenschiff hat sich im Zentrum des Interesses von ca. 15 Touristen und
natürlich auch in der warmen Abendsonne gesonnt und wohlige Grunzlaute von sich gegeben.
Und jetzt am Abend hat die Sonne zum Abschied dann alles in wunderschönes rötliches Licht getaucht, so
daß uns der Abschied echt schwer gefallen ist.
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Wüstenschiff
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