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Noch am Donnerstagabend haben wir für den nächsten Morgen um 10.00 Uhr die detaillierte Einführung
und Erklärung der Tauchbasis und
einen Checktauchgang vereinbart.
Einer der Tauchlehrer "Hansi" erklärte uns und zwei anderen Neulingen am Freitag Morgen ausführlich
die Basis. Bereits
von Anfang an ist uns allen aufgefallen, wie ruhig alles abläuft und wieviel Zeit sich alle für die
Taucher nehmen und auch haben.
Erster Tauchgang
Mit zwei anderen "Ersttauchern" ging es dann gegen 11.30 Uhr das erste Mal ins Rote Meer. Alles warum ich
immer tauchen wollte war gleich nach dem Abtauchen in 5m Tiefe da. Kaiserfische, Riffbarsche, Korallen, klares Wasser
und und und ...
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Das beste war sicherlich der Schwarm mit Sepien. Man weiß gar nicht wo vorne, wo hinten ist und
wie rum die Viecher eigentlich schwimmen. Sie schauen aus wie aus der Urzeit übrig geblieben.
Hansi unser Tauchlehrer und Check-Guide mußte uns von den ersten Eindrücken fast losreisen die
auf uns einstürmten um endlich weiterzukommen.
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Blaupunktrochen
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Nach einem kurzen Check im Flachwasserbereich durften wir dann alleine losziehen.
Gleich nach wenigen Metern gab es die ersten Blaupunkt-Rochen. Von diesen Fische lesen und erzählt kriegen ist die eine Sache.
Diese dann aber real sehen ist schon aufregend.
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Trotzdem - das wenige was ich gelesen habe, hatte mir doch ab und zu geholfen.
Für den Namen dieses Fisches
braucht man nun echt nicht viel Phantasie, besonders wenn man sein Maul näher betrachtet.
Dieser Kerl so
mit 70 cm war aber schon beeindruckend.
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Teppich-Krokodilsfisch
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Noch mehr beeindruckt, eigentlich eher euphorisch fertig waren wir als Susanne hinter einem Felsen gleich unseren
ersten Zacki entdeckte!
Ein kapitaler Bursche so mit ca 1,5m. Also kein Taucherlatein - echte einhundertfünfzig cm!
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Malabar-Zackenbarsch
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Da wir den "Kleinen" noch öfters getroffen haben, hier gleich noch einen anderen Eindruck von ihm.
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Auch der zweite Tauchgang an diesem Tag war echt toll.
Dieses Mal haben wir zwar nicht mehr Zacki getroffen, sondern
uns an vielen Korallenstöcken
in den sich zum Teil hunderte winzige Fischchen verstecken satt gesehen.
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Es gibt unübersehbare viele solcher Stellen hier in der Bucht, an denen man einfach Stunden zubringen könnte,
den Fischchen und Fischen zuzuschauen, wie sie zum Teil ängstlich in ihre Verstecke huschen und danach neugierig
rauskommen.
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Sehr beeindruckt haben mich auch eine ganz Reihe von Kaiserfischen, die majestätisch ihre Bahnen zogen.
Da gab es diesen 40 cm Araber und dann noch viele Imperator- und Pfauen-Kaiserfische.
Übrigens die Wassertemperatur: 24º Grad Celsius in 24m Tiefe - da bleiben es keine Wünsche.
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Arabischer Kaiserfisch
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Beim ersten Tauchgang habe ich auf meine Haube verzichtet. Da hat es mich dann nach 60 Minuten trotz Lario Halbtrockenanzug schon
etwas gefröstelt. Aber bei den folgenden Tauchgängen hatte ich immer die Haube auf und ab da war es wirklich angenehm warm.
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Neben den Riesen-Zackis gab es natürlich auch eine ganze Reihe kleinerer Brüder.
Besonders gut gefallen haben mir
die feurig-rot leuchtenden Rotmeer- und die Juwelen-Zackenbarsche gefallen.
Und dann waren da noch die Fahnenbarsche ...
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Rotmeer-Zackenbarsch
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Fahnenbarsche gab es in fast unendlichen Mengen Farben und Größen.
Für uns Tauchanfänger fällt es natürlich echt schwer, sich nach einem
Tauchgang überhaupt an bestimmte Fische erinnern zu können, besonders wenn
sie in einer derartigen Vielfalt auftreten wie die Fahnenbarsche.
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Juwelen-Fahnenbarsche
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