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Spezialkurs Wracktauchen: Zoagli Mai 2001
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Spezialkurs Wracktauchen.
Eigentlich war die Entscheidung uns im Wracktauchen weiter zu bilden schon im letzten Jahr gereift.
Dazu beigetragen haben die ersten Erfahrungen mit dem Wrack der Elvio Scott bei Pomonte auf Elba. Und wir hatten im Herbst 2000
schon einen Anlauf unternommen den Kurs in Zoagli zu machen, allerdings hat damals das Wetter nicht mitgespielt.
Dieses Mal Anfang Mai 2001 hatten wir mehr Glück. Nach Rücksprache mit den Zoagli-Divers hatten wir uns
für den Kurs gemeldet und waren schon mächtig gespannt wie es uns inzwischen doch sehr
ans warme Rote Meer gewöhnt im späten Frühjahr im ligurischen Meer ergehen würde.
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Elvio Scott, ca. 1973 bei Pomonte
auf Elba gesunken |
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Infos zu Zoagli
Aber erst mal der Reihe nach.
Ich habe 1998 Zoagli, das kleine ligurische Städtchen in der Nähe von Genua im Rahmen eines
italienischen Sprachkurses kennengelernt.
Eigentlich ist es ein reiner Ferienort, der fast auschließlich von italienischen Feriengästen besucht wird.
Dabei sind besonders viele Mailänder, für die es sich mit ca 1½ Stunden Fahrzeit von Mailand aus lohnt auch für
einen Wochenendtrip ans Meer zu fahren.
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Piazza Zoagli
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In bester Nachbarschaft zu zum Teil sehr mondänen und bekannten Ferienorten wie Porto Fino
oder Rapallo liegt es wunderschön am Golfo di Tigullio in direkter Nachbarschaft zu dem wunderschönen
Naturschutzpark der sich von Portofino bis Camogli über und unter Wasser erstreckt.
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Zoagli ist von München aus in gut 7 Stunden mit dem Auto zu erreichen. Die Anfahrt führt über den Brenner,
am Gardasee vorbei, Richtung Cremona durch die Po-Ebene, anschließend über Piacenza
in Richtung Genua. Von Genua aus sind es nur noch ca. 30 km in Richtung La Spezia und alles zusammen sind es ca. 720 km.
(siehe Karte)
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| Anreiseskizze |
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Das ligurische Städtchen bietet Susanne und mir alles was wir uns für einen geruhsamen Tauchurlaub wünschen.
Über das geruhsam haben sicherlich viele Zeitgenossen unterschiedliche Standpunkte und mancher mag in Angesicht
der Bahnstrecke über und in Zogali denken, die Dotzauers spinnen.
Aber ganz ehrlich, ja die Bahn ist laut und man hört sie.
Nein sie stört uns nicht.
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Alle die Vorzüge und Vorteile die Zoagli zu bieten hat, wiegen diesen lauten Nachteil
mehr als doppelt auf.
Und ohne die Bahnlinie wäre Zoagli wahrscheinlich ein
Paradies oder dann genauso ein Spinner-Touristen Ort wie viel andere an der
ligurischen Küste.
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| Anreiseskizze |
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Wo wohnt man schon mitten in einer italienischen Kleinstadt und ist doch direkt am Meer?
In Zoagli! Und zwar bei Angela und Oreste im
Hotel Zoagli, sicherlich das Hotel mit dem nettesten und freundlichsten Service das ich kenne.
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| Hotel Zoagli |
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Wo kann man von einer Bar aus den gesamten Golfo di Tigullio bis Porto Fino überblicken?
In Zoagli! Sicherlich in der Bar Clipper! Hier sitzt man einfach bei Tag und Nacht am Besten,
einen Apertivo in der Hand oder auch schon zum Frühstück.
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| Blick nach Portofino |
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Wo hat man schon in der Stadt ein Tauchzentrum?
In Zoagli! Erreicht man mit den Zoagli-Divers mit einer Zodiac-Fahrt von knapp 20 Minuten
den Naturschutzpark von Porto Fino oder die bekannten Wracks bei Sestri.
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| Zodiac der Zoagli-Divers |
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